“Nach einem sehr heißen August folgte im September Regen (vor allem am 20.), der die Hoffnungen auf einen
Spitzenjahrgang zerstörte. Die Rotweine sind gut, was Frucht, Farbe und Säuregehalt betrifft (...) Es ist ein Jahr, in dem sich alte Reben, späte Lese und Selektion im Weinberg und -keller fürstlich
bezahlt gemacht haben. Der Côte de Nuits wird vermutlich besser gefallen als der Côte de Beaune.” (S. Sutcliffe - Burgund 1999/2000)  Die Weine dieses Jahrgangs sind schnell zugänglich und
oftmals sehr fruchtig. Im allgemeinen sind die Weine etwas schlanker ausgefallen. Positive Ausnahmen gab es von der Côte de Nuits zu vermelden. Auch die Premier
Crus und Grand Crus können relativ jung getrunken werden, so dass die Weine ihren Höhepunkt etwa 2005 erreichen werden.
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